U15 wird nach hervorragender Hinrunde und historischem Saisonabruch zum “Hessenligameister” gekürt

Grund zur Freude hat die Löbert-Elf U15, nachdem die Liga ab dem 17. Spieltag erst ruhte und dann für beendet erklärt wurde, nun darf man sich über den Aufstieg in die U15 Regionalliga freuen, vorbehaltlich der Zustimmung des Verbandstages (20.06.20).
 
Die U15 ging schon in die Winterpause mit dem “Herbstmeister-Titel” und war seit sechs Spieltagen Spitzenreiter und so wird eine noch nie dagewesene Saison, die wohl in die Geschichtsbücher einzieht, durch den Aufstieg für die Jugendspieler dennoch belohnt.
 
„Die im Dezember errungene Herbstmeisterschaft und die schlussendlich sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten sprechen eine deutliche Sprache, sollte der Titel auch offiziell bestätigt werden, sei er natürlich „anders“, aber dennoch hatten wir zuletzt zwölf Spiele ohne Niederlage. Allein aus diesem Grund haben wir den Aufstieg mehr als verdient, ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft! Natürlich fehlt uns dann das Glücksgefühl auf dem Platz, alleine schon dadurch, dass es sich solange herausgezögert hat und durch die derzeitige Situation keine Feier wie sonst üblich stattfinden kann. Nichtsdestotrotz ist ein solcher Aufstieg in die höchste Spielklasse der U15 für uns eine einmalige Sache und täte unserer Freude keinen Abbruch“, so Benjamin Löbert, Trainer der U15, welcher die Mannschaft zum Aufstieg führte.
 
„Chapeau! Nach einem holprigen Saisonstart hat sich unsere U15 mit einer sensationellen Siegesserie vor der Coronapandemie den Titel und den damit verbundenen Aufstieg redlich verdient. Aus diesem Grund freut sich der Vereinsvorstand und der gesamte Verein sehr, unserer U15 zur Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die U15 Regionalliga zu gratulieren“, freut sich Präsident Ersan Dincer, „der Verein wird den historischen Erfolg im Nachgang noch ehren und freuen uns das Rot-Weiss zum ersten mal etliche Bundesligisten am Brentaobad-Stadion begrüßen darf, tolle Heimspiele sind vorprogrammiert, letztendlich hat sich die langjährige Jugendarbeit des Vereins gelohnt“.

 

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