Umstrittener Handelfmeter leitet Niederlage ein

Trotz einer starken Vorstellung auf einem schwer bespielbaren Rasen unterlag Rot-Weiss Frankfurt bei Viktoria Urberach mit 0:1. Ein fragwürdiger Elfmeter in der 48. Minute besiegelte die Niederlage. Mit den drei Punkten festigt Viktoria Urberach den fünften Tabellenplatz, während die Roten weiterhin um den Klassenerhalt bangen.
 
 
In einer sehr intensiven aber auch chancenarmen Partie ging Urberach kurz nach der Halbzeitpause durch einen sehr umstrittenen Handelfmeter mit 1:0 (47.) in Führung. Kurz vor Ende hatten die Roten mehrmals den Ausgleich auf dem Fuß. Die erste Chance hatte Burcu (80.), nach Kopfballvorlage von Kunisch. Nur fünf Minuten später scheiterte Brkic   (85.) aus spitzem Winkel, sowie Betz (92.), der den Ball  nach Kopfballverlängerung von Duschner nicht im Tor unterbringen konnte. Wie es dann manchmal so ist, fehlt das letzte Quäntchen Glück den Ball im Tor zu versenken. Dennoch zeigte sich, wie zuletzt des öfteren, dass die Roten immer mehr schwer zu bespielen sind und Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben. Am Ende war der strittige Handelfmeter die spielentscheidende Situation – bitter für die Frankfurter, wurde dadurch ein großer Schritt in Sachen Klassenerhalt vertan und so bleibt es weiterhin sehr spannend im Tabellenkeller.
 
 
Für die Brentanobad-Kicker heißt es jetzt Kopf hoch, einmal schütteln, abhaken und weiterhin Gas geben. Schließlich haben sie am kommenden Wochenende die nächste schwere Aufgabe vor der Brust.
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