Unser U15 Co-Trainer Daniel Medvidovic 2 Wochen zu Gast bei der Frankfurter Eintracht

Unser U 15 Co-Trainer Daniel Medvidovic durfte für 2 Wochen bei den Adlern aus Frankfurt hospitieren und einige Dinge für seine Trainerlaufbahn mitnehmen. Nachdem er im Sommer schon mal bei der Eintracht zu Gast war und für eine Woche bei der TSG Hoffenheim freute er sich nun auf 2 ereignisreiche Wochen bei der SGE.

„Ich möchte mich zu allererst bei meinem sehr guten Freund und Trainerkollegen Giovanni Brandi bedanken ohne den dieses tolle Erlebnis nicht möglich gewesen wäre. Ich bin jemand der gerne dazulernt und sich über jede Möglichkeit freut die mir geboten wird. Es war wirklich eine sehr tolle Zeit die mir wieder einige Einblicke in das tägliche Trainerleben eines NLZ Trainers offenbart hat. Höhepunkt war für mich natürlich das ich sogar als Teil des Trainerteams bei einem Hallenturnier mitwirken durfte und somit auch Einblicke in die Anprachen vor und nach dem Spiel bekam sowie über das Verhalten auf und neben dem Platz. Zu jedem Zeitpunkt habe ich mich wie ein Teil des Teams gefühlt und das fand ich atemberaubend. Danke an Giovani Brandi, Roy Rozenek und an die Jungs der U12 für diese tolle Erfahrung die werde ich für immer in guter Erinnerung behalten.

Ich wünsche meinen Freunden Giova, Roy und Ihren Jungs ganz viel Erfolg in der Rückrunde und bin mir sicher das ich eines Tages mal ein Team mit Giovanni leiten werde. Ich hätte in gewissen Situationen gerne etwas mehr von seiner Ruhe und seiner Ausstrahlung auch wenn es mal nicht so rund läuft.

Wenn ich nur an unsere erste Begegnung vor vielen Jahren denke ich im kleinen Verein und du bei der großen Eintracht Giova, unser Spiel ging damals 1:1 aus was für uns eine Sensation war und als ich dachte jetzt flippt der sicher aus der Eintrachttrainer kamst du ganz respektvoll und riefst auch deine Jungs dazu auf meinen Jungs die vor Freude platzten die Hand zu geben egal wie gefrustet Sie auch waren. Das hat mir damals schon gezeigt das es nicht nur wichtig ist ein guter Trainer zu sein sondern egal wo und wen man trainiert auch Respekt für den Gegner zu haben und Menschlichkeit zu zeigen.

In all den Jahren hast du dich nie verändert egal was für Phasen es gab und dafür zolle ich dir großen Respekt. Ich hoffe das ich in deinem Alter auch mal so ein guter Trainer und auch Mensch sein werde.“

 

Teile diesen Beitrag
Bookmark the permalink.